Mit Werbestandort24 Grundstück für Werbung vermieten und bis zu 7.000€ pro Jahr verdienen

Ratgeber zum Geld verdienen mit Werbung auf Grundstücken und Freiflächen

Grundstück für Werbung vermieten – wie funktioniert das?

Wer ein Grundstück für Werbung vermieten möchte, stellt einem Außenwerbeunternehmen eine Fläche zur Verfügung. Im Gegenzug erhält der Eigentümer eine regelmäßige Mietzahlung Das Vermieten von Freiflächen oder Grundstücken für Werbezwecke ist eine klassische Methode, um ohne großen Eigenaufwand eine passive Einnahmequelle zu erschließen. Profitieren Sie von regelmäßigen Mieteinnahmen von bis zu 7.000 Euro pro Jahr.

Werbung auf Privatgrundstücken & Freiflächen

Privatgrundstück als Werbefläche vermieten

Besitzen Sie ein Grundstück oder eine Freifläche in guter Lage? Dann steckt darin möglicherweise mehr Potenzial, als Sie denken. Nicht jede Fläche ist nur Fläche – manche Grundstücke bieten hervorragendes Potenzial für hochwertige Außenwerbung oder digitale Werbeanlagen. Werbestandort24 prüft unverbindlich, ob Ihr Grundstück die Voraussetzungen für eine wirtschaftlich attraktive und langfristig sinnvolle Werbenutzung erfüllt. Mit einem geschulten Blick für Lage, Sichtbarkeit, Verkehrsfrequenz und Werbewirkung analysieren wir, ob Ihre Fläche als Werbestandort geeignet ist. Von der ersten Einschätzung bis zur professionellen Standortbewertung begleiten wir Sie. Ein Grundstück als Werbefläche vermieten, bietet attraktive Zusatzeinnahmen von bis zu 7.000 € jährlich.

Welche Vorteile Bietet:

Grundstückswerbung?

✔️ Keine Licht- oder Lärmemissionen
✔️ Klare Haftungszuordnung
✔️ Vertragspartner trägt alle kosten
✔️ Keine Investitionskosten
✔️ Langfristige Mieteinnahmen
✔️ Keine Kosten für Sie!
✔️ Fachgerechter Rückbau durch Betreiber
✔️ Vollumfänglich Versichert

Unser Angebot richtet sich an

Privat- und Gewerbekunden

✔️ Grundstück vermieten
✔️ Freifläche vermieten
✔️ Einfahrt vermieten
✔️ Firmengelände vermieten

Egal ob Privat- oder Gewerbegrundstück: Bieten Sie uns kostenlos Ihre Freifläche als Werbefläche an.

Wie viel verdient man mit Werbung auf Privatgrundstücken & Freiflächen?

Was bekommt man für Werbung auf Grundstücken oder Freiflächen? Die Einnahmen aus Werbung auf Grundstücken hängen vor allem von Lage, Sichtbarkeit und Verkehrsaufkommen ab. Häufig liegen sie bei etwa 2.500 bis 6.000 Euro pro Jahr und Werbeträger, bei stark frequentierten Standorten auch deutlich höher. Vereinfacht gesagt: Sie bieten werbestandort24 Ihre Freifläche oder Ihr Grundstück als Werbefläche an, den Rest übernehmen wir.
Planung, Genehmigungen sowie Installation und Wartung der Werbeanlagen. Im Gegenzug erhält der Grundstückseigentümer eine vertraglich festgelegte und verlässliche Miete.

StandortqualitätMögliche Einnahmen
einfache Lageca. 600–1.200 € jährlich
gute Lageca. 1.500–3.500 € jährlich
Premiumlageca. 4.000–7.000 € jährlich
beleuchtete Premiumanlagemin. 10% mehr Miete
Faktoren: Werbung auf Grundstücken Preise & Mieteinnahmen

Wie viel verdient man mit Werbung auf Grundstücken? Die Einnahmen hängen primär von Standortlage, Sichtbarkeit und Verkehrsfrequenz ab. Häufige Beträge liegen bei etwa 2.500 und 6.000 Euro pro Jahr & Werbeträger. Ein gut sichtbares Grundstück an einer Hauptverkehrsstraße erzielt deutlich höhere Vergütungen als eine Freifläche in einer Nebenstraße. Entscheidend ist die Anzahl der täglichen Sichtkontakte.
Entscheidend für die Höhe der Einnahmen sind vor allem Lage und Sichtbarkeit. Standorte mit hohem Verkehrsaufkommen, etwa an Hauptstraßen oder in Autobahnnähe, erzielen meist bessere Erträge. Auch die Werbeform spielt eine Rolle: Großflächen oder digitale LED-Walls bringen in der Regel höhere Mieten als kleinere Werbeträger. Zusätzlich ist der Standortwert wichtig, da Flächen in Großstädten wie München oder Hamburg oft deutlich lukrativer sind als in wirtschaftlich schwächeren Regionen. Entscheidend sind vor allem drei Faktoren:

Standort des Grundstücks
Ein innerstädtischer Kreisverkehr oder eine Ampelkreuzung ist für Werbetreibende deutlich interessanter als ein Parkplatz in einem Industriegebiet.

Sichtbarkeit der Werbefläche
Je besser eine Werbefläche einsehbar ist, etwa von einer stark befahrenen Straße oder einem belebten Platz aus, desto höher ist in der Regel ihr Wert. Optimal ist eine direkte und freie Sicht auf die Werbeanlage.

Beleuchtung der Werbeanlage
Beleuchtete Werbeträger erzielen in der Regel höhere Mietbeträge als unbeleuchtete Plakatwände, da sie auch bei Dunkelheit eine hohe Aufmerksamkeit erreichen. Der Unterschied sind mindestens etwa 10 %.

Welche Grundstücke die höchsten Einnahmen erzielen? Die wirtschaftlich stärksten Standorte befinden sich meist:
– an Kreuzungen
– Stadteinfahrten
– Supermärkten
– Ampelanlagen
– hochfrequentierten Gewerbegebieten, oder an Straßen mit langen Sichtachsen.

Die höchsten Einnahmen erzielen häufig:
– beleuchtete
– doppelseitige
– freistehende Premiumanlagen mit hoher täglicher Reichweite.

Rechtliche Grundlagen und Genehmigungen für Werbung auf Grundstücken

Werbung auf privaten Grundstücken und Freiflächen ist in Deutschland grundsätzlich genehmigungspflichtig. Ohne Genehmigung können Bußgelder verhängt oder die Entfernung der Werbung angeordnet werden. Werbung auf privaten Grundstücken und Freiflächen kann in Deutschland eine zusätzliche Einnahmequelle darstellen, insbesondere bei bislang ungenutzten Flächen. Allerdings unterliegt die Errichtung von Werbeanlagen klaren baurechtlichen Vorgaben. In den meisten Fällen ist vor der Installation einer Werbeanlage eine behördliche Genehmigung erforderlich. Wir von Werbestandort24 kümmern uns um die Beantragung der Baugenehmigung und tragen jegliche Kosten.

Rechtliche Grundlagen und Genehmigungen für Werbung auf Privatgrundstücken

Kleine, dezente Schilder wie Hausnummern oder Namensschilder sind meist genehmigungsfrei, solange sie das Erscheinungsbild der Umgebung nicht beeinträchtigen. Größere Werbeanlagen, etwa auffällige Tafeln für Praxen oder Geschäfte an der Straßenseite, unterliegen hingegen in der Regel einer Genehmigungspflicht. Bei genehmigungspflichtigen Werbeanlagen sind mehrere rechtliche Ebenen zu beachten. Maßgeblich ist in erster Linie die jeweilige Landesbauordnung, die die grundlegenden Anforderungen für die Errichtung und Anbringung festlegt.
Darüber hinaus können kommunale Gestaltungssatzungen zusätzliche Vorgaben machen, etwa zur Größe, Form, Beleuchtung oder zur Einbindung in das Ortsbild. Diese Regelungen unterscheiden sich je nach Stadt oder Gemeinde erheblich.

Neben dem Baurecht sind weitere Vorschriften relevant: Dazu zählen straßenverkehrsrechtliche Bestimmungen (z. B. zur Vermeidung von Ablenkung), Vorgaben des Denkmalschutzes bei sensiblen Standorten sowie Regelungen des Natur- und Landschaftsschutzes. Auch spezielle Bestimmungen, etwa für Anlagen an Bundesfernstraßen, können greifen.

Ausnahmen: Kleinere Schilder (oft unter 1 Grundstück für Werbung), vorübergehende Werbemaßnahmen (z.B. 2 Monate für Sonderverkauf) oder Werbung im Gewerbegebiet an der „Stätte der Leistung“ können genehmigungsfrei sein.
Einschränkungen: Werbung darf das Straßenbild nicht verunstalten, den Verkehr nicht gefährden und ist in Wohngebieten oder Denkmalschutzzonen strenger reglementiert.

Werbeanlagen gelten im deutschen Bauplanungs- und Bauordnungsrecht als eigenständige bauliche Anlagen. Sie umfassen alle Einrichtungen zur gewerblichen Werbung, die vom öffentlichen Raum aus sichtbar sind. Maßgeblich ist dabei vor allem ihre Außenwirkung.
In der Praxis sind sie meist genehmigungspflichtig, insbesondere bei größeren, freistehenden oder beleuchteten Anlagen. Kleinere, unmittelbar am Geschäft angebrachte Werbeschilder können je nach Bundesland genehmigungsfrei sein.
Die Zulässigkeit hängt wesentlich vom Baugebiet ab: In Gewerbe- und Industriegebieten ist Werbung weitgehend zulässig, in Mischgebieten eingeschränkt und in Wohngebieten häufig unzulässig – vor allem bei Fremdwerbung. Dabei wird zwischen Eigenwerbung am Standort und Fremdwerbung für Dritte unterschieden, wobei Letztere strenger reguliert ist.
Zusätzlich spielen Ortsbildschutz, Denkmalschutz und Verkehrssicherheit eine zentrale Rolle. Werbeanlagen dürfen weder das Erscheinungsbild beeinträchtigen noch Verkehrsteilnehmer gefährden, etwa durch Blendung oder Ablenkung.

Auch auf Privatgrundstücken gilt das öffentliche Baurecht, sobald die Werbung von außen sichtbar ist. Insgesamt ist Werbung daher klar reguliert und erfordert eine sorgfältige rechtliche Prüfung hinsichtlich Standort, Art und Größe der Anlage. Hinweis: Bei Verstoß gegen die Vorschriften drohen hohe Bußgelder und die Anordnung zur Entfernung. 

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Ihr Grundstück könnte perfekt zu uns passen? Dann nehmen Sie jetzt unverbindlich Kontakt mit uns auf und entdecken Sie, wie Sie mit dem ruhigsten und sichersten Mieter der Welt ein dauerhaftes Zusatzeinkommen erzielen können! Mit Werbestandort24 setzen Sie auf eine seriöse, diskrete und unverbindliche Erstprüfung Ihres Grundstücks.

So einfach funktioniert der Ablauf

Grundstück als Werbefläche vermieten – Der Ablauf

Sie möchten Ihre Freifläche, Grünfläche oder ein Privatgrundstück als Werbefläche anbieten und vermieten?

der Ablauf Schritt für Schritt

Grundstücksprüfung

Wenn Sie prüfen möchten, ob Ihr Grundstück als Werbefläche infrage kommt, nutzen Sie die 3-S-Regel:

Sichtbarkeit: Ist die Fläche aus mindestens 50 Metern Entfernung ungehindert einsehbar?
Struktur: Handelt es sich um ein Misch- oder Gewerbegebiet mit hoher Frequenz?
Status: Ist die Fläche frei von denkmalpflegerischen Auflagen?

1. Standort angeben

Füllen Sie das Standortformular vollständig aus.
Präzise Angaben zu Adresse, Gebäude und geplanter Werbefläche ermöglichen eine schnelle Bewertung.

2. Fotos einreichen

Reichen Sie aussagekräftige Fotos ein (Tageslicht, mehrere Perspektiven, gute Auflösung).
Die Werbefläche sollte klar erkennbar sein.

3. Prüfung und Angebote

Der Standort wird geprüft und passende Angebote von Werbepartnern werden eingeholt und verglichen.

4. Angebot erhalten

Sie erhalten ein unverbindliches Angebot per Post, inklusive Fotomontage und Vertragsdetails.

TIPP: Nutzen Sie das kostenlose Fotomontage-Tool, um vorab zu sehen, wie Außenwerbung auf Ihrem Grundstück wirken würde.

5. Dauer

Der Prozess dauert in der Regel 2–4 Wochen.

6. Unverbindlichkeit

Das Angebot ist kostenlos und verpflichtet zu nichts.

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Passt Ihre Freifläche zu unseren Anforderungen? Nehmen Sie jetzt Kontakt auf und sichern Sie sich mit einem verlässlichen Mieter ein dauerhaftes Zusatzeinkommen.

häufige Fragen

FAQ – Grundstückswerbung

Ist Außenwerbung auf Grundstücken genehmigungspflichtig? Die Errichtung von Werbeanlagen ist in Deutschland durch die jeweiligen Landesbauordnungen (LBO) reglementiert.
Da Werbeanlagen als bauliche Anlagen gelten, ist eine Baugenehmigung zwingend erforderlich. „Unser Pachtvertrag zeichnet sich dadurch aus, dass die vollständige Verkehrssicherungspflicht sowie sämtliche Kosten für Genehmigungsverfahren, Montage und Instandhaltung auf den Pächter übertragen werden. Für den Eigentümer entsteht somit ein haftungsfreies Ertragsmodell.“

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