Werbung auf Privatgrundstücken - Grundstück als Werbefläche vermieten - Grundstück für Werbung anbieten und  jährliche Mieteinnahmen Sichern. Grundstück für Werbung vermieten, kostenlos & unverbindlich mehrere Angebote vergleichen – ganz ohne Genehmigungsstress. Bis zu 7.000 € Mieteinnahmen pro Jahr verdienen. Jetzt Privatgrundstück für Außenwerbung kostenlos prüfen

Freifläche und Grundstück für Werbung vermieten

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Mit Werbestandort24 das eigene Grundstück für Werbung vermieten

Grundstück als Werbefläche vermieten: Freiflächen in passives Einkommen verwandeln

Ob unbebaute Wiese an einer Hauptstraße, ungenutzte Grundstücksecke, Zufahrt, Vorgarten oder Randfläche auf einem Gewerbegrundstück: Viele Grundstückseigentümer besitzen wertvolle Bodenflächen, ohne deren wirtschaftliches Potenzial zu nutzen. Außenwerbeunternehmen suchen kontinuierlich nach gut einsehbaren Standorten, um freistehende Werbeanlagen wie Monofuß-Systeme (z. B. City-Star), Plakatwände oder moderne LED-Videowände aufzustellen.

Das Prinzip ist für Eigentümer einfach: Sie stellen lediglich wenige Quadratmeter Ihres Grundstücks für Werbung zur Verfügung und erhalten im Gegenzug eine garantierte jährliche Pachtzahlung. Sämtliche Investitionen – von der Fundamentierung über Baugenehmigungen bis hin zur Montage und Wartung – werden vollständig vom Betreiber übernommen. Das Wichtigste für Grundstückseigentümer auf einen Blick:

Kein Eigenkapital nötig: Alle Bau-, Fundament-, Genehmigungs- und Materialkosten trägt zu 100 % der Werbetreiber.

Einfache Abwicklung: Sie verpachten lediglich eine kleine Bodenfläche – der gesamte Behörden- und Aufbauprozess läuft vollautomatisch.

Dauerhafte Pacht: Sie sichern sich eine verlässliche Einnahmequelle mit mehrjährigen Vertragslaufzeiten und pünktlicher Auszahlung.

Für die Eignung eines Grundstücks ist nicht die Gesamtgröße entscheidend. Wesentlich wichtiger sind Sichtbarkeit, Verkehrsaufkommen, Ausrichtung und die verfügbare Teilfläche für eine mögliche Werbeanlage.

Der Standortcheck

Welche Grundstücke eignen sich als Werbefläche?

Besonders interessant sind gut sichtbare Grundstücke und Freiflächen an:

✔️ an stark befahrenen Straßen
✔️ an Kreuzungen und Ampelanlagen
✔️ an Ein- und Ausfallstraßen
✔️ in Gewerbe- und Mischgebieten
✔️ in der Nähe von Einkaufszentren und Verbrauchermärkten
✔️ an gut frequentierten Zufahrten und Verkehrsknotenpunkten

Wichtig sind eine freie Sicht auf die Werbeanlage, eine günstige Ausrichtung zum Verkehrsfluss und ausreichend Platz für den vorgesehenen Werbeträger.

Treffen drei oder mehr Punkte zu?

Eignet sich mein Grundstück als Werbefläche?

Betrachten Sie Ihr Grundstück einmal aus Sicht eines vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmers:

✔️ Von einer öffentlichen Straße gut sichtbar
✔️ Möglichst freie Sicht auf den Standort
✔️ Ausreichende Fläche für einen Werbeträger
✔️ Gute Ausrichtung zum vorbeifahrenden Verkehr
✔️ Regelmäßiges bzw. hohes Verkehrsaufkommen

Treffen mehrere dieser Kriterien zu, kann sich eine genauere Standortprüfung lohnen.

Mieteinnahmen für Werbung auf Privatgrundstücken

Was bekommt man für Werbung auf dem Grundstück?

Für Werbung auf dem eigenen Grundstück können Eigentümer je nach Lage, Sichtbarkeit, Größe und Werbeanlage meist drei- bis vierstellige Mieteinnahmen pro Jahr erzielen. Bei Werbestandort24 liegen die häufigsten ausgezahlten Preise zwischen 1.500 und 4.500 Euro jährlich. Sehr gute Standorte können deutlich höhere Einnahmen erzielen, maximal sind bis 7.000€ möglich. Die am Häufigsten gezahlten Preise liegen zwischen 1.500 € – 3.500 € jährlich – Bei 3.500 Euro Jahresmiete ergeben sich über zehn Jahre bereits 35.000 Euro – mögliche vertragliche Mietanpassungen noch nicht berücksichtigt. Bei Außenwerbung entscheidet nicht allein die Größe der vermieteten Fläche über die mögliche Miete. Entscheidend ist der Werbewert des Standorts. Eine kleine, hervorragend sichtbare Teilfläche an einer stark frequentierten Straße kann deshalb wirtschaftlich interessanter sein als ein großes Grundstück in einer kaum einsehbaren Nebenlage.

Ohh“ Automatische Wertsicherung & Inflationsschutz:
Dank einer vertraglich verankerten Indexklausel (gekoppelt an den offiziellen Verbraucherpreisindex) passt sich Ihre Pacht bei steigenden Lebenshaltungskosten automatisch nach oben an. Sie werden vor jeder Erhöhung transparent über die Anpassung Ihrer nächsten Auszahlung informiert. Eine Senkung oder Rückstufung der Pacht ist vertraglich strikt ausgeschlossen – Ihr Ertragsniveau ist bei Werbestandort24 somit dauerhaft nach unten abgesichert.

Faktoren: Was bestimmt den Wert eines Werbestandorts?

Entscheidend sind vor allem die Anzahl potenzieller Sichtkontakte, die Sichtbarkeit aus Fahrtrichtung, Entfernung und Betrachtungsdauer, Geschwindigkeit des Verkehrs, Größe und Ausführung der möglichen Werbeanlage sowie die Nachfrage nach Außenwerbung im jeweiligen Gebiet. Auch eine Beleuchtung oder doppelseitige Sichtbarkeit kann den Standortwert erhöhen. Ein gut Großflächen oder digitale LED-Walls bringen in der Regel höhere Mieten als kleinere Werbeträger. Zusätzlich ist der Standortwert wichtig, da Flächen in Großstädten wie München oder Hamburg oft deutlich lukrativer sind als in wirtschaftlich schwächeren Regionen. Entscheidend sind vor allem drei Faktoren:

Standort des Grundstücks
Ein innerstädtischer Kreisverkehr oder eine Ampelkreuzung ist für Werbetreibende deutlich interessanter als ein Parkplatz in einem Industriegebiet.

Sichtbarkeit der Werbefläche
Je besser eine Werbefläche einsehbar ist, etwa von einer stark befahrenen Straße oder einem belebten Platz aus, desto höher ist in der Regel ihr Wert. Optimal ist eine direkte und freie Sicht auf die Werbeanlage.

Beleuchtung der Werbeanlage
Beleuchtete Werbeträger erzielen in der Regel höhere Mietbeträge als unbeleuchtete Plakatwände, da sie auch bei Dunkelheit eine hohe Aufmerksamkeit erreichen. Der Unterschied sind mindestens etwa 10 %.

Welche Grundstücke die höchsten Einnahmen erzielen? Die wirtschaftlich stärksten Standorte befinden sich meist:
– an Kreuzungen
– Stadteinfahrten
– Supermärkten
– Ampelanlagen
– hochfrequentierten Gewerbegebieten, oder an Straßen mit langen Sichtachsen.

Die höchsten Einnahmen erzielen häufig:
– beleuchtete
– doppelseitige
– freistehende Premiumanlagen mit hoher täglicher Reichweite.

Qualität des StandortsMögliche Miete pro Jahr
einfache Lageca. 600–1.200 € jährlich
gute Lageca. 1.500–4.500 € jährlich
Premiumlageca. 3.500 –7.000 € jährlich
beleuchtete Premiumanlagemin. 10% mehr Miete

Die genannten Werte dienen zur Orientierung. Wie hoch die Mieteinnahmen für Werbung auf Ihrem Grundstück tatsächlich ausfallen, hängt von der Standortqualität und den verfügbaren Angeboten der Außenwerber ab. Eine konkrete Einschätzung ist daher erst nach Prüfung des Grundstücks möglich. Grundstück kostenlos prüfen lassen

Ist Werbung auf Privatgrundstücken erlaubt

Ist Werbung auf einem Privatgrundstück erlaubt?

Werbung auf einem Privatgrundstück ist grundsätzlich möglich. Ob eine konkrete Werbetafel oder Werbeanlage errichtet werden darf, hängt jedoch vom Standort, der Art und Größe der Anlage sowie den jeweils geltenden rechtlichen Vorgaben ab. Bei öffentlich sichtbaren Werbeanlagen kann eine behördliche Genehmigung erforderlich sein. Je nach Standort können insbesondere Bau- und Planungsrecht, örtliche Gestaltungsvorschriften sowie Straßen-, Denkmal- oder Naturschutzbestimmungen relevant sein. Eine Werbetafel auf einem Privatgrundstück darf deshalb nicht automatisch allein aufgrund des privaten Eigentums aufgestellt werden.
Eigentümer müssen die Genehmigungsfähigkeit jedoch nicht vorab selbst klären. Bei einer Vermittlung über Werbestandort24 übernimmt der jeweilige Werbepartner die weitere Planung und das erforderliche Genehmigungsverfahren.
Wird die geplante Anlage nicht genehmigt, kann sie in dieser Form nicht errichtet werden.

In Nordrhein-Westfalen sind beispielsweise Werbeanlagen und Hinweiszeichen bis zu einer Größe von 1 m² grundsätzlich verfahrensfrei. Auch verfahrensfreie Werbung muss jedoch alle öffentlich-rechtlichen Vorschriften einhalten. Besonders wichtig ist die Lage des Grundstücks: In reinen und allgemeinen Wohngebieten ist klassische Fremdwerbung deutlich eingeschränkt. Außerhalb zusammenhängend bebauter Ortsteile ist Außenwerbung grundsätzlich unzulässig, sofern keine gesetzliche Ausnahme greift. Gewerbe- und geeignete innerörtliche Standorte bieten dagegen häufig bessere Voraussetzungen für eine gewerbliche Werbeanlage.

Ob Werbung auf Ihrem Privatgrundstück erlaubt ist, sollte deshalb immer anhand des konkreten Standorts geprüft werden. Werbestandort24 prüft Grundstücke vorab auf ihre Eignung als Werbestandort und berücksichtigt dabei unter anderem Lage, Sichtbarkeit, Umfeld und die grundsätzlichen Voraussetzungen für eine Werbeanlage.

Sind Pachteinnahmen aus Grundstückswerbung zu versteuern?

Muss ich Mieteinnahmen aus Grundstückswerbung versteuern?

Mieteinnahmen aus der Vermietung von Werbeflächen – etwa an Hausfassaden, Zäunen oder auf Grundstücken – sind grundsätzlich einkommensteuerpflichtig.
Die genaue steuerliche Einordnung richtet sich nach den individuellen Verhältnissen sowie den Vorgaben des Einkommensteuer- und Umsatzsteuergesetzes. Einkommensteuerliche Einordnung

Privatvermögen:
Überlässt eine Privatperson Teile ihres privaten Grundstücks oder Gebäudes als Werbefläche, zählen die Erträge in der Regel zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung (§ 21 EStG) und unterliegen dem persönlichen Einkommensteuersatz. In Abgrenzungsfällen (z. B. bei einer bloßen Duldung oder gelegentlichen Überlassung) kann auch eine Erfassung als sonstige Einkünfte (§ 22 Nr. 3 EStG) in Betracht kommen.

Betriebsvermögen:
Befindet sich die Werbefläche im Betriebsvermögen eines Gewerbebetriebs, einer freiberuflichen Praxis oder eines landwirtschaftlichen Betriebs, stellen die Einnahmen Betriebseinnahmen der jeweiligen Einkunftsart dar (z. B. § 15 EStG). Umsatzsteuerliche Behandlung. Die Vermietung von Grundstücken und Gebäudeteilen für Werbezwecke fällt nicht unter die allgemeine Umsatzsteuerbefreiung für Grundstücksvermietungen (§ 4 Nr. 12 UStG).

Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG):
Werden die gesetzlichen Umsatzgrenzen nicht überschritten und greift die Kleinunternehmerregelung, wird keine Umsatzsteuer erhoben oder ausgewiesen. Der vereinbarte Betrag wird brutto wie netto ausgezahlt.

Regelbesteuerung / Umsatzsteuerpflicht:
Ist der Eigentümer umsatzsteuerpflichtig, stellt er die vereinbarte Pacht zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer in Rechnung. Die erhaltene Umsatzsteuer wird an das Finanzamt abgeführt; der vereinbarte Nettobetrag verbleibt vollständig beim Vermieter. Rechtsprechung: BFH, Urteil vom 23.10.1957 – Az. V 153/55 U.

Hinweis: Dieser Text stellt keine Steuerberatung dar. Die konkreten steuerlichen Pflichten sollten vor Vertragsabschluss mit einem Steuerberater oder dem zuständigen Finanzamt geklärt werden.

Wie würde eine Werbeanlage auf meinem Grundstück aussehen?

Mit dem Werbestandort24 Standortsimulator können Sie vorab visualisieren, wie eine Plakatwand oder ein anderer Werbeträger auf Ihrem Grundstück wirken könnte. Dadurch lassen sich Position, Größe und Wirkung besser einschätzen, bevor eine langfristige Entscheidung getroffen wird.

In wenigen Schritten zum passiven Einkommen

Werbung auf Privatgrundstücken – Der Ablauf Schritt für Schritt

Für eine erste Standortprüfung benötigen wir lediglich einige Angaben zum Grundstück sowie aussagekräftige Fotos der möglichen Werbefläche. Nutzen Sie hierfür unser kostenloses Standortformular. Dank unserer langjährigen Erfahrung in der Montage und Demontage von Außenwerbeanlagen auf Grundstücken und freistehenden Werbetafeln wissen wir bereits bei der ersten Standortbegehung, worauf es bei der Umsetzung ankommt und welche technischen sowie rechtlichen Anforderungen berücksichtigt werden müssen.

1. Standort angeben

Füllen Sie das Standortformular vollständig aus.
Präzise Angaben zu Adresse, Gebäude und geplanter Werbefläche ermöglichen eine schnelle Bewertung.

2. Fotos einreichen

Reichen Sie aussagekräftige Fotos ein (Tageslicht, mehrere Perspektiven, gute Auflösung).
Die Werbefläche sollte klar erkennbar sein.

3. Prüfung und Angebote

Der Standort wird geprüft und passende Angebote von Werbepartnern werden eingeholt und verglichen.

4. Angebot erhalten

Sie erhalten ein unverbindliches Angebot per Post, inklusive Fotomontage und Vertragsdetails.
TIPP: Nutzen Sie das kostenlose Fotomontage-Tool, um vorab zu sehen, wie Außenwerbung auf Ihrem Grundstück wirken würde.

5. Dauer

Der Prozess dauert in der Regel 2–4 Wochen.

6. Unverbindlichkeit

Das Angebot ist kostenlos und verpflichtet zu nichts.

Null Risiko für Eigentümer: Sämtliche Kosten für Bauanträge, Behördengebühren, Fundamente, Montage, Instandhaltung und den späteren Rückbau trägt zu 100 % der Betreiber. Sollte ein Bauantrag von der Behörde abgelehnt werden, entstehen Ihnen keinerlei Storno- oder Bearbeitungskosten.

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FAQ Werbung auf Grundstücken

Häufig gestellte Fragen zu Werbeflächen auf Grundstücken und Freiflächen

Hier finden Sie verlässliche Antworten auf die wichtigsten rechtlichen, steuerlichen und praktischen Fragen rund um die Verpachtung von Grundstücken für Außenwerbung.

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